Trojaner "Politia"



Oft werde ich gefragt, was hat mich dazu bewegt eine Piratenpartei zu gründen. Und das in einem Land , dass  als Übel Europas angesehen wird. Wie kommt es, dass ein einfacher Bürger aus Deutschland, mitten aus dem Nichts auftaucht und einfach so eine Partei in Griechenland gründet. (siehe auch meinen Blog "Ein Ouzo - Für meine guten Freunde") Schreibe ich Ende nächste Woche :-)

Nun gut, ich muss gestehen dass ich schon immer eine andere Perspektive zur Demokratie hatte, als  ein manch  anderer Bürger, welcher in der Blüte des Wirtschaftswunders der Nachkriegsära, vom System Honig um den Mund geschmiert bekam. Betrachtet man die letzten 45 Jahr aus der Ecke des Kapitalismus muss ich zu meinem erstaunen gestehen, dass uns nichts Besseres hätte passieren können. 
(Auch wenn ich persönlich aus div. familiären Gegebenheiten nicht zum Genus aller Vorzüge dieser Ära kommen konnte, als manch ein anderer)

Die Frage ist nun... zu welchem Preis ist dies geschehen? Zu dem Preis den wir heute allgegenwärtig vor unseren Augen haben. Wirtschaftskriese, Arbeitslosigkeit, Ausbeutung, Hungersnot, Kartells, Globalisierung, Kriege, und letztendlich die grundlegenden Menschenrechtsverletzungen aller Art mit dem Ziel der modernen Verknappung der Bürger?!

Oder formulieren wir das ganze mal ganz anders;

Als ich im Jahre 1992 in Heidelberg Jura studierte, sagte mein Strafrecht Professor einen markanten  Satz, den ich nie vergessen werde. "Bevor Sie anfangen nach Beweisen zu suchen stellen Sie sich immer die Frage ": wer profitiert von jenem Verbrechen?  - Bevor Sie sich im Wirrwarr der Tatbestandsmerkmale verirren, suchen Sie lieber erst einmal nach einem Vorteilshabenden auf welchem Sie ihr Strafrechtswissen, Stein für Stein aufbauen. Stützen Sie ihre wesentliche Arbeit auf die Suche eines profitgesteuerten Motivs und deren vermeintlichen Initiatoren. - 

Es gibt immer jemanden der Profitiert!

Das liegt nun mal in der Natur des Individuums "Mensch". Natürlich wird ein Kenner nicht gleich den gesamten Profit verprassen, sondern diesen entsprechend gleichmäßig und wachstumsorientiert anlegen. Somit wären wir auch beim Thema, "Honig um den Mund schmieren", angelangt. 

Die Devise der -nennen wir Sie mal- "ELITE" des Systems, ist Profit und Macht und das mal acht ;-) . Die Macht ist leider ein notwendiges Mitbringsel um das System entsprechend stabil halten zu können.

Die Geschichte hat uns gelehrt, was die Analytiker aller akademischen Fakultäten bestätigen: Der Mensch strebt nach Macht,  nach Anerkennung und nach immer mehr von allem. Und zwar zu jedem Preis! 

Der Kapitalismus ist wohl oder übel ein demnach orientiertes und entsprechend optimal organisiertes Verfahren, um genau diese Ziele zu erreichen. Ich persönlich habe diesbezüglich keine grundlegenden Einwände und sehe den Kapitalismus als die einzig mögliche, lineare Form das "Wesen" und die "Natur des Menschen" in den alltäglichen und funktionsbedürftigen Überlebensmechanismus einzubinden, um ihn äquivalent aufrecht zu erhalten.

Haben wir jedoch im Wahn des Hungers nach immer mehr, eines gänzlich außer Acht gelassen!

Wir haben keinen Mechanismus eingesetzt, welcher für ein Gleichgewicht in der ewigen Zeitachse, zwischen Profit(gierigen) - (in welcher Form und für wen auch immer) - und  denen den der Honig um die Mundwinkel geschmiert wird, gesorgt. 


Wir haben nicht dafür gesorgt, dass dieser notwendige Mechanismus implantiert wird, welcher verhindern soll, dass dieses System manipuliert wird  und daraus eine 99 zu 1 Gesellschaft entsteht.

Dieser Mechanismus ist so simpel und heißt:    BASISDEMOKRATIE!


Dies ist der Feind aller die vom System überdurchschnittlich Profitieren! 


So vergrößert sich die Kluft zwischen Arm und Reich immer schneller.

Nur zur Erinnerung, so mal nebenbei gesagt..., da gabt es ein Wort namens Knechtschaft, vor langer langer Zeit...wir sind mittendrin  in der Pause einer modernen Knechtschaft.  Entschuldigung.... ich möchte nicht vom Thema abweichen!  ;-)

Der süße Honig wurde zielgerichtet eingesetzt um auf der gegenüberliegenden Seite noch mehr "Profit" erfielen zu können. Vielleicht kennen Sie den Film "Gib dem Affen Zucker" mit Adriano Celentano :-)

Auch wenn die Befürworter des gängigen Systems mit der Argumentation eines doch immer weiter  wachsenden Konsums der Gesellschaft , den Drang einer selbst wachsende Konsumgesellschaft an sich und des (in meinen Augen nötigenden) doch notwendigen Gütererhalts, unsere Sinne vernebeln, verliert sich in der Kurve des gegenüberliegenden und überproportional gestiegenen Profit- und Machtvolumens der Gegenseite mit dem Hunger nach immer mehr, diese Relativität doch sehr schnell.

Zurück zum Satz meines Strafrecht-Professors.

Mögen mir die Geister des Bundestages und aller representativen Politinstitutionen der  "angeblichen" Demokratie  gnädig sein, aber hier haben diese Menschen gänzlich versagt. Sei es aus Unwissenheit (ich möchte ja keinem etwas unterstellen ;-) oder aus einer Mittäterschaft gestützten Inkompetenz basierend auf der oben angeführten, und durchaus menschlichen Haltung zum Ganzen. (Und vergessen wir einen alten lateinischen Juristenspruch nicht ... nur mal so für die Zukunft ... "Nicht Wissen schützt vor Strafe nicht"  hat man mir gelehrt!)

Ich möchte hier nochmals explizit betonen, dass es grundsätzlich keinen Schuldigen gibt. Ich bin mir auch sicher, dass mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit jeder von uns in der gleichen Position, in der sich z.B. unsere Politiker im Bundestag oder sonst wo, genauso gehandelt hätte.

Eigentlich sollten diese Menschen uns schon ein wenig leid tun. Sie repräsentieren letztlich eine defekte Demokratie, oder sagen wir mal ein überaltertes Betriebssystem das wider willen aufs neue gebootet wird und doch nicht zum laufen gebracht werden kann, weil es nun mal  nicht mehr kompatibel ist.
...und Sie können nichts dagegen tun.

Dies ist aber nicht das Thema!

Ich bin mir auch sicher, dass viele mit einem tollen Vorsatz in die Politik gegangen sind. ...Letztendlich sind diese aber auch unter dem Druck der gnadenlosen und kapitalen Profitgier des Systems eingeknickt.

(Ich möchte an dieser Stelle nicht weiter in das Thema Lobbyismus und Wirtschaftsstruktur des Kapitalismus eingehen) Dazu gibt es Skripte  von unseren Piratenfreunden ... auch im WIKI)

Also befinden sich die Politiker des momentanen (pseudodemokratischen) Systems doch in einer sehr aussichtslosen Lage möge man meinen,  die nur noch hier und da, mithilfe gesponserten Proxys und fremder Servern der profit- und kapitalgesteuerten Systemgemeinschaft  arbeiten, um unser marodes Betriebssystem hier und da zu flicken. (mit "l")

Sie selber sind abhängige Individuen, hin und her gerissen zwischen ihren Urtrieb der Macht  und der Verzweiflung ihrer Seele.

Auch wir als Beobachter erkennen meist sehr schwer oder gar nicht,  wie auch die  Herrschaften der Macht es nicht wahrhaben wollen, dass dieser Zugriff auf fremde Werkzeuge, nicht kostenfrei ist und man sich damit  nur umso abhängiger macht als bisher und natürlich auch entsprechend dafür bezahlen muss. Abgesehen davon, dass es infiltriert und das vorhandene "alte" Betriebssystem nicht booten lässt.


Lange Rede kurzer Sinn. Was ich damit sagen möchte ist, dass ich mich nicht mehr zur Wegschaugesellschaft  hingezogen fühle, auch wenn der Honig manchmal echt süß schmeckt. 

Ich oute mich heute hier in aller Öffentlichkeit!

 Ja!  ...ich gebe es zu, ich bin ........

                                  ...ein Hacker! 


Ich habe diese Woche wohl den vermeintlich stärksten und widerstandsfähigsten Trojaner programmiert,  den die Menschheit je gesehen hat! 

Dieser Virus ist so effektiv, dass das System wie wir es heute kennen absolut keine Chance mehr zum überleben hat!

Darüber hinaus arbeitet es sehr "Bindend" und vereint Spuren gleichgestellter Strukturen im System  und Mechanismen welche er im Zuge seiner Aktivität findet, sodass die Wirkung exponentiell verstärkt wir und die unvermeintliche Deaktivierung und automatisierte Installation des neuen Betriebssystems (der Demokratie) zu folge hat.

Er Arbeitet nicht vernichtend, sondern Klont sein Vorhaben in die DNA seiner Gegner! 



Keine Angst! Es hört sich wohl viel schlimmer an, als es tatsächlich sein mag. Was aber die Effizienz nicht verharmlost.

Diesen Virus wird die Piratenpartei Deutschlandweit in die kommunale politische Struktur einschleusen müssen. Ist er drin, so ist sein Marsch unaufhaltsam und gnadenlos!


Sein Ziel ist es , die Piratenidee und ihre Idee der Basisdemokratie  in allen politischen Ebenen und Strukturen  einzubetten und miteinander zu Verflechten. Somit wird nicht nur die schnellere Etablierung sondern auch die Standfestigkeit der Bewegung im Geiste der Bürger manifestiert .


Der Trojaner "POLITIA"

Politia aus der gleichnamigen Fassung Platons im Jahre 370 v.Chr.

 Seinen Überlegungen lag im wesentlichen die Frage zugrunde, was Gerechtigkeit ist. Die Klärung dieser Frage sah er als Grundlage aller Staatlichkeit und damit auch des Idealstaates an, den er in der Politeia zu entwickeln versuchte. Platon kam schließlich zu der Erkenntnis, dass „jeder einzelne [...] eine von all den Aufgaben des Staates durchführen [solle], wozu sich seine Naturanlage am besten eigne.”[15] Gerechtigkeit bedeutete für ihn, dass „jeder seine Aufgabe vollende und nicht alles Mögliche betreibe.”[16] Die natürlichen Anlagen eines Menschen bestimmten damit für Platon auch, wer einen Staat zu regieren habe. Diese Rolle sprach er den Philosophen zu. Er verlangte, dass „die Philosophen in den Staaten Könige werden oder die Könige [...] und Herrscher echte und gute Philosophen [...] und [...] in eine Hand zusammenfallen politische Macht und Philosophie [...] und [...] die Vielzahl derer, die sich heute auf Grund ihrer Anlage nur der einen der zwei Aufgaben widmen, mit Gewalt davon ferngehalten wird.”[17] Dass es sich bei der Politeia um eine Utopie handelt, verdeutlichen die eben erwähnten Vorstellungen Platons zum Philosophenkönig sehr deutlich. Denn in der Geschichte hat es bis dato noch keinen Regenten in Platons Sinne gegeben und ob es diesen in der Zukunft jemals geben wird, ist ebenso fraglich. Um es mit Kant zu sagen: „Daß Könige philosophieren oder Philosophen Könige würden, ist nicht zu erwarten, aber auch nicht zu wünschen; weil der Besitz der Gewalt das freie Urteil der Vernunft unvermeidlich verdirbt. Daß aber Könige oder königliche (sich selbst nach Gleichheitsgesetzen beherrschende) Völker die Klasse der Philosophen nicht schwinden oder verstummen, sondern öffentlich sprechen lassen, ist beiden zur Beleuchtung ihres Geschäfts unentbehrlich”[18]. In der Forschung ist es umstritten, ob Platon an die Verwirklichung seiner Idee vom Philosophenkönig geglaubt hat oder aber nur der Realität ein Ideal entgegensetzen wollte. Zumindest ist es belegt, dass die Politeia vor allem aus Platons Unzufriedenheit mit den politischen Zuständen im Athen seiner Zeit entstand und in sich geschlossene Ideale und Werte aufweist – was alles Merkmale für eine Utopie sind. Platons Missbehagen über die politische Ordnung der athenischen Demokratie äußert sich dann vor allem in einer klaren Demokratie-Kritik, die im Folgenden beleuchtet werden soll. Quelle 


  Der Trojaner "POLITIA" 

Definition: Der Trojaner Politia ist nichts weiter als ein Volksvertreter nach dem Prinzip einer basisdemokratischen Vorgehensweise (z.B. hier auf kommunaler Ebene) Seine Aufgabe ist die Infiltrierung des momentan herrschenden Systems mit Basisdemokratischem Gedankengut mithilfe  der Unterstützung seiner Parteifreunde und Verbände und der demonstrativen Vorgehensweise an den durch Ihn  aktiv beisitzenden (hier) Gemeinde und/oder Stadtratssitzungen.

Ziel ist die Teilnahme des Bürgers an politischen Vorgängen, und die demonstrative Präsentation einer viel besseren und effektiveren Demokratie ohne „Mittelsmänner mit oder ohne Fraktionszwang“ und ohne Führung von oben!

Die Aufgabe unseres Trojaner (Pirat - Gemeinderat/Stadtrat) besteht darin die Meinung der Bürger 1 zu 1 vor Ort in der Abstimmungsphase wiederzugeben. (Nenne wir dies Bürgerzwang)

Das ganze sollte durch die Orgas der kommunalen  Piraten unterstützt und gut vorbereitet werden. Möglichkeiten gibt es viele!

Ein besonderes Bild wäre wenn die Bürger sich im Sitzungssaal beisitzen und im Moment der Abstimmung  selbst abstimmen und dieses Ergebnis der „Trojaner“ übernimmt. (Auch wenn er vielleicht selbst anders gestimmt hätte)

Diese Vorgehensweise wird ein Lauffeuer unter den Bürgern auslösen, wonach immer mehr sich der Sitzung beisetzen werden.

Das weitere kann man sich vorstellen. Die Macht der Fraktionen geht verloren. Es werden immer mehr Piraten  diese Positionen einnehmen, vermutlich werden viele  auf unsere Seite wechseln um doch noch im Geschehen zu verbleiben, auch wenn sie keine Macht mehr haben werden.

Der Bürger muss verstehen dass die basisgeführte Demokratie keine Angriffsflächen bietet! Keine Intrigen, keine Manipulationen, keine personenbezogene Polemik der Gegner, keine Affären!

Der Stein Rollt unaufhaltsam, lasst uns ihn noch mehr Schwung geben!

Wie wollen wir vorgehen? (meine pers. Idee) – Ich bitte explizit um Verbesserungsvorschläge und Ideen an mariotti(at)pirateparty.gr oder öffnet ein Pad diesbezüglich.

Die Kreisverbände der Piraten gründen eine -AG POLITIA-  Ihr Ziel ist die Organisation die Umsetzung bzw. Intervention des Trojaners wie z.B. mit  der Rekrutierung/Vorbereitung  von Gemeinderats Kandidaten / Bewerber  div. Kommunen, sodass dieser erfolgreich eingesetzt werden kann. 

Wir benötigen hierzu 3 miteinander kommunizierender Untergruppen in der AG Politia.

  
*Die Orga alpha (Die Denker)

1. Akquise / Piratensuche in den Kommunen evtl. mithilfe der Datenbanken bzw. Newslettern des Kreisverbandes.

2. Information und Übermittlung der Ziele des Trojaners "POLITIA" an interessierte Piraten. (Druck eines Leitfadens)

3. Koordinierung der Bewerber und die Förderung in Wahlhilfe Programmen in den Kommunen in denen sich die Trojaner aufstellen lassen. 

4. Ausarbeitung neuer Ideen hinsichtlich der Bürgerbeteiligung im Trojaner Modus. Hier könnte es bei einer (zu erwartender) Resonanz der Bürgerbeteiligung im primären Vorgang in der Gemeinderatssitzung zu Problemen kommen, wie z.B. keine ausreichenden Zuhörerplätze im Gemeinderats /bzw. Stadtrat Saal. Weiter, wie kann am effektivsten eine adäquate Information dem Bürger hinsichtlich den Punkten einer bevorstehenden Tagesordnung, übermittelt werden, Kostengünstig oder gar kostenfrei mithilfe der Mitteilungsblätter etc. (Rechtsanspruch wäre zu prüfen)

"Die Orga alpha umfasst grob folgende Ausarbeitungspunkte: VORBEREITUNG,  EINSATZ DES TROJANERS / VORGANG & ERGEBNIS DES TROJANERS"



*Die Orga beta   (Langer Arm der Orga alpha)-praktischer Teil sollte bei den Stammtischen zu finden sein 

1. Unterstützender Mechanismus bei der Koordinierung der Bewerber durch den Kreisverband unter anderem im Bereich Promotion. 

2. Seminare bzw. Diskussion über die Psychologische Wirkung eines POLITIA TROJANERS mithilfe des Leitfadens. 

3. Rollenspiele zum Vorgang eines aktiven Trojaners. 

4. Umsetzung der Ausarbeitung der Orga alpha hinsichtlich der Bürgerbeteiligung. Hier ist z.B. eine Vor Ort Bewertung hilfreich und deren daraus resultierenden Lösungsvorschläge durch die "Ortsnahen" Stammtische von Vorteil. 

5. Der Informationsaustausch und die Ausarbeitung der Agenda zur nächsten Gemeinderat/Stadtratssitzung mit der Orga alpha. 






*Die Orga Simulatio

Diese Orga kann unabhängig von den beiden anderen Orgas arbeiten.

Ihr Ziel ist es bis zu dem Einsatz des Trojaners  und der absolut voll Funktionsfähigen und selbstständigen Funktionsweise der Trojaner, eine Basisdemokratie auf Kommunalebene nach dem Prinzip der "POLITIA" zu  simulieren.

Es sollte ein  imaginärer Kausalzusammenhang zwischen der simulierten  Wahl vom vorab informierten Bürger zu einem bestimmten Thema (Tagesordnungspunkt) der Gemeinderatssitzung  sodass das tatsächliche Abstimmungsergebnis mit  all seinen Vor- und Nachteilen analysiert und als Feedback dem Bürger präsentiert wird. So entsteht ein "Was wäre wenn wir selber abstimmen würden" Szenario. 

Darauf lässt sich  nach außen hin zum einen ein positives Bild der Partei und Ihren Grundgedanken vermitteln wodurch die Erkenntnis über die Wirkung einer Basisdemokratie  und die Teilnahme des Bürgers an politischen Prozessen gestärkt wird.


Die beiden anderen Orgas können aus dieser Orga, welche parallel zu den Abläufen arbeitet, ihre Erfahrungswerte entsprechend ausarbeiten und letztendlich von ihr lernen.


Na dann... ich denke lassen wir es angehen!

Ich werde meine Idee dem Stammtisch Bad Schönborn am Do. den 06.07.12 vorschlagen. Wenn wir alle einstimmig dieser Vorgehensweise zustimmen, kann auf kommunaler Ebene eine neue Ära beginnen. Und trifft sich irgendwo in der Mitte mit den Bemühungen der Bundes oder Landesebene. Der Kreis wird sich schließen!


Giorgio Mariotti



Kommentare

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